Montag15. April 2013

Der erste richtig große Meilenstein seit dem Release der Alpha von Thinkin’ Tags ist geschafft. In den vergangenen Monaten habe ich von den ersten wenigen Usern, die den Editor bereits voll nutzen können, wichtigesFeedback erhalten und damit zahlreiche Kinderkrankheiten beseitigen können.

Seit heute morgen ist nun die nächste Stufe gezündet in der über ein Invite-System neue Testpiloten an Bord kommen können. Zunächst starte ich mit 500 freien Plätzen, wofür man sich über das “Request Invite” Formular auf der Startseite von Thinkin’ Tags bewerben kann. Im nächsten Schritt werden bestehende Nutzer selbst neue User einladen können, bevor es in der Beta-Phase die Anmeldung für alle Interessierten Nutzer zugänglich sein wird.

Bereits im Januar gab es einen ersten großen Schub neuer Funktionen und auch auch heute kann ich wieder einige Neuerungen verkünden. Denn ab sofort können die wichtigsten Funktionen innerhalb des Editors auch per Tastatur gesteuert werden.

Auswahl des aktiven Arbeitsbereiches
Über CTRL+ALT+1 bis 5 können die Arbeitsbereiche File, Markup, Screen, Typography und Print ausgewählt werden.
Wahl des Darstellungsmodus
Über CTRL+ALT+6 bis 9 kann zwischen den Darstellungsmodi Live, Structured, Linearized und Source umgeschaltet werden. Über CTRL+ALT+0 kann die Hervorhebung der semantischen Informationen ein- und ausgeschaltet werden.
DOM/CSS Inspector
Über CTRL+ALT+F12 kann der DOM/CSS Inspector aktiviert und deaktiviert werden.
Navigation im DOM
Sobald in der Arbeitsoberfläche ein Element selektiert wurde, kann per Tastatur durch das DOM navigiert werden. Über CTRL+Cursor Up und CTRL+Cursor Down kann das nächste bzw. das vorhergehende Geschwister-Element des aktiven Elements selektiert werden. Über ALT+Cursor Up erreicht man das Elternelement des aktiven Elementes und durch ALT+Cursor Down kann das erste Kind-Element des aktiven Elementes ausgewählt werden.

Das sind die verfügbaren Optionen für den Anfang. Innerhalb einer Webapplikation ist die Auswahl sinnvoller Tastaturkürzel nicht gerade einfach, weil das Betriebssystem, der Browser und ggf. im Browser installierte Erweiterungen bereits zahlreiche Tastaturkombination für sich beanspruchen und aus meiner Sicht eine Webapplikation diese übergeordneten Funktionen nicht blockieren sollte. Ich bin daher sehr gespannt auf Euer Feedback hierzu, denn ich möchte die Möglichkeiten der Tastatursteuerung möglichst eingängig gestalten und natürlich weiter ausbauen.

Mit dem heutigen Release wurde auch die Dokumentation des Projektes deutlich erweitert. Bereits vor einigen Wochen hatte ich ja über den Youtube-Kanal von Thinkin’ Tags berichtet. Nun stehen diese Videos auch direkt im Docs-Bereich in Deutsch und Englisch zur Verfügung.

Soweit der aktuelle Stand. Wie immer freue ich mich auf zahlreiches Feedback und nun natürlich auch auf viele neue Testpiloten.


Donnerstag14. März 2013

Dieses Mal ist er drin. Der Beitrag “Design im Browser” in der ScreenGuide Nr. 17 mit meinen Gedanken zu den Gründen für das frühzeitige Versagen der WYSIWYG Webeditoren ala Frontpage,GoLive und Dreamweaver, sowie die Gründe dafür, warum ich mit meinen Projekt Thinkin’ Tags trotzdem einen visuellen Layoutansatz gewählt habe. Angekündigt hatte ich den Beitrag ja bereits im November. Durch einige unglückliche Umstände musste er jedoch verschoben werden und um so mehr freut es mich, dass er nun ab dem 18.3. endlich zu lesen sein wird.

Webentwickler sehen sich in der heutigen Zeit beeindruckenden technischen Möglichkeiten der Browser, aber auch deutlich gestiegenen Erwartungen und Ansprüchen seitens ihrer Kunden gegenüber. Um diese zu meistern, bedarf es der Anpassung der eigenen Arbeitsweise an die veränderte Wirklichkeit. Layout-Dummies in Photoshop mögen als Hochglanzdrucke auf weißem Karton im Rahmen einer Präsentation ob ihrer Perfektion beeindrucken, doch Sie geben uns (oder dem Kunden) keinerlei brauchbares Feedback über das Verhalten des Layouts in verschiedenen Umgebungen. Sie geben uns kein Gefühl über die Rendering-Geschwindigkeit von CSS3 auf Mobilgeräten mit nur mäßig schneller Hardware. Sie täuschen eine Qualität der Kantenglättung von Webfonts vor, die in realen Browsern (man denke nur an die Kombination: Firefox + Windows) nicht einmal ansatzweise erreicht wird. Sie vermitteln uns kein Gefühl für Ladezeiten.

Doch all das sind Fragen, für die nach einer Antwort verlangen und die auf dem klassischen Weg vom Photoshop-basierten Entwurf zur pixelgetreuen HTML-Umsetzung nach Abnahme des finalen Designs erschreckend spät beantwortet werden können. Der Grund dafür ist der Medienbruch in der Entwurfsphase, indem auf Werkzeuge aus dem Printbereich zurückgegriffen wird (Photoshop, InDesign, etc.), um das Design einer Website vom ersten Prototyp bis zum fertigen Design zu gestalten. Fehler in dieser frühen Projektphase bleiben so bis zur Umsetzung (ggf. sogar darüber hinaus) unbemerkt und sind nur unter großem Aufwand zu korrigieren.

Für all diese Probleme erscheint der Browser als Grundlage für die Entwurfserarbeitung eine sinnvolle Alternative. Die Leistungsfähigkeit der JavaScript- und CSS-Engines ist bei der aktuellen Browsergeneration ebenfalls gegeben, sodass ich mich für diesen Weg entschieden habe. Mehr dazu in der aktuellen ScreenGuide.


Sonntag10. März 2013

Seit kurzem kann man sich den aktuellen Entwicklungsstand von Bootstrap 3.0, dem kommenden Major-Release dieses umfangreichen Applikations-Frameworks ansehen. Die größten Neuerungen sind der Mobile-First Ansatz und das überarbeitete Design, welches sich nun stärker von seinen Wurzeln bei Twitter abnabelt.

Die neue Optik betrifft dabei in erster Linie die Formular- und Navigationselemente. Ich persönlich finde sie deutlich weniger elegant, wodurch Bootstrap insbesondere für das Prototyping etwas von seinem Reiz verliert. Denn selbst wenn man sich die Twitter-nahe Optik so langsam satt gesehen hat, so sind die UI Komponenten doch nahezu perfekt aufeinander abgestimmt gewesen und damit erstellte Layout-Prototypen vermittelten einen hochwertigen – jederzeit vorzeigbaren – Eindruck. Diese Qualität von Bootstrap scheint im aktuellen Entwicklungsstadium etwas verloren zu gehen, denn die Entwickler ziehen den neuen Stil nicht konsequent durch. Insbesondere die Formularelemente sehen nun kontrastärmer und irgendwie ... unfertig aus.

Nun ist es so, dass auch ich bei YAML 4 das mitgelieferte Design in neutralem grau halte, weil dies für den Bau von Prototypen eine sinnvolle Ausgangsbasis ist, will man doch den Anwender nicht in Richtung eines bestimmten Farbschema drängen. Steht dann erstmal der eigentliche Layoutentwurf, werden die einzelnen Komponenten im Detail gestaltet. Bootstrap (ehemals Twitter Bootstrap) will sich in Version 3 offenbar weiter von seinen Wurzeln lösen und seine Anwender mit der “unfertigeren” Optik stärkerer zur Individualisierung ... nennen wir’s mal animieren, denn überall wird auch die nun “platte” oder neu-deutsch “flat” Optik auch nicht passen.

Das ist im Sinne der Eigenständigkeit des Frameworks und weniger uniformen “made with Bootstrap” Projekten zu begrüßen. Wenn ich mich recht entsinne arbeiten die beiden Entwickler auch gar nicht mehr bei Twitter. Dennoch war natürlich die ausgereifte Optik der UI Elemente bisher eines der ganz großen Pluspunkte. Die mit Bootstrap erstellten Oberflächen konnte man bisher meist ohne weiteres produktiv einsetzen. Ob das auch mit Version 3 so sein wird, bleibt abzuwarten – noch ist die Version 3 ja nicht fertig (wie man an einigen Komponenten leicht erkennen kann). Ich habe aber so meine Zweifel, ob der neue ... Draft-Look ... gleichermaßen gut angenommen wird. Von einem echten Flat-UI Design mag ich in diesem Zusammenhang eher nicht sprechen, denn dazu sind mir die Umstellungen im Design nicht konsequent genug. Bisher wurden in erster Linie die sanften Gradienten im Hintergrund entfernt und die Standardfarbe der Buttons ist nicht mehr weiß sondern grau. Ein neuer eigenständiger Stil ist das aber noch nicht.

Doch genau das bringt mich zu einem Problem, welches mich seit jeher an Bootstrap stört und welches wohl auch in Version 3 Bestand haben wird. Die Entwickler verzichten auch weiterhin auf eine Trennung von Funktionalität und Design im CSS. Bei YAML gibt es diese Trennung – aus gutem Grund. Die Funktionalität der Layoutbausteine steckt bei YAML in den Core-Dateien des Frameworks, während das Design (Theme) separat verwaltet wird. Dieser Ansatz hat seine Vorteile: Zum einen sind Anpassungen des Layouts bereits durch einfaches Austauschen einzelner CSS-Dateien erledigt (oder Sass-Dateien, so man mit dem Sass-Port von YAML arbeitet). Zum anderen sind Anwender frei in ihrem Workflow – speziell im Hinblick auf den Einsatz von CSS-Preprozessoren. Es ist also möglich, die Core-Dateien von YAML unverändert zu übernehmen, das eigentliche Design aber z.B. mit LESS oder Sass zu erstellen.

Bei Bootstrap gibt es diese Trennung bisher nicht. Zwar ermöglicht das hauseigene Konfigurationstool die Auswahl der Komponenten, ein Austausch des Layouts bedeutet aber immer auch den Austausch der Frameworklogik, weil eben alles miteinander verwoben ist. Das ist besonders dann ärgerlich, wenn man im Rahmen der eigenen Anpassungen vielleicht auch die eine oder andere Erweiterung hat einfließen lassen. Wer die Optik individualisieren will, ist so zwingend auf LESS angewiesen, unabhängig von den ggf. bestehenden Abhängigkeiten des eigenen Projektes.

Trotzdem ist es natürlich spannend zuzusehen, wohin die Entwicklung bei Bootstrap, Foundation & Co. geht. Schließlich macht man sich ja auch so seine Gedanken fürs eigene Framework.


Samstag09. März 2013

Thinkin’ Tags ist zweifellos komplex. Um sie jedoch sinnvoll einsetzen zu können, muss man die Funktionsweise zunächst einmal verstehen. Bisher ging das nur mit Fleiß und ausreichend Forschergeist. Während der letzten Wochen habe ich nun jedoch zahlreiche Screencasts für Thinkin’ Tags aufgenommen, welche Funktionsweise aller Kernbestandteile der Applikation ausführlich erklären. Ab sofort stehen sie auf dem neuen Youtube-Kanal von Thinkin’ Tags zur Verfügung.

Die Screencasts stehen sowohl in Deutsch als auch in Englisch zur Verfügung, wobei die deutschsprachige Playlist der Videodocs bereits 8 Screencasts umfasst, während die englische Playlist momentan erst 5 Videos enthält. Ich bin im Moment noch mit den Übersetzungsarbeiten beschäftigt und werde die die weiteren Screencasts dann Stück für Stück hochladen und freischalten.

Ach ja: Wer genau hinschaut, wird zu Beginn des ersten Screencasts ein leicht überarbeitete Startseite von Thinkin’ Tags erkennen, sowie ein “Request Invite” Formular. Das kommt nicht ganz von ungefähr, denn in Kürze möchte ich die Zahl der aktiven Nutzeraccounts deutlich erhöhen.


Mittwoch23. Januar 2013

Es ist soweit, das erste Feature-Update für Thinkin’ Tags ist fertig und seit heute Nacht auf dem Server. Die auffallendste Änderung dürfte sicherlich das überarbeitete Dashboard sein. Es ist übersichtlicher gestaltet und die zwei Funktionen für das Anlegen neuer Projekte wurden zusammengelegt. Mit diesem Feature-Update ist nun auch die von Beginn an geplante Unterstützung das schon etwas betagte, aber dennoch vielfach genutzte CSS-Framework 960.gs mit an Bord. Anwender können nun also zwischen YAML, 960.gs und Blueprint CSS wählen.

Zusammen mit 960.gs wurde auch die Unterstützung für Blueprint CSS deutlich verbessert, die zuvor nur “experimentellen Charakter” hatte. Vergleichbar zu YAML kennt Thinkin’ Tags nun die Grid-Bausteine beider CSS-Frameworks und bietet nun eine Reihe von Hilfsfunktionen zur Erstellung von Grid-Layouts an. So können die CSS-Klassen zur Weiterung einer Grid-Spalte “append_n” und “prepend_n” (bzw. “suffix-n” und “präfix-n” bei 960.gs). sowie die Klassen “pull-n” und “push-n” als Element-Eigenschaften eingestellt werden Zudem stehen für beide Frameworks eine Reihe von vorkonfigurierten Gridsets als Drag & Drop Elemente bereit. Beides führt zu spürbar zu schnelleren Ergebnissen. Und schließlich habe ich ein neues Template mit dem Namen “Company Profile” hinzugefügt, welches für beide Frameworks zur Verfügung steht. Das Template beinhaltet eine Startseite und eine Inhaltsseite als einfacher Zweispalter. Ach ja, eine kleiner Hinweis: Auch wenn die beiden Frameworks schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben und nicht mit dem Buzzword “responsive” glänzen können. Sie gegebenenfalls dahingehend zu erweitern, ist eine Frage weniger Zeilen CSS.

Die zweite große Neuerung betrifft den CSS3 Support von Thinkin’ Tags. Im CSS-Inspektor gab es ja bereits eine Auto-Vervollständigung für CSS-Eigenschaften, allerdings nur auf Basis von CSS 2. Ab sofort werden die CSS-Eigenschaften zahlreicher CSS3 Module unterstützt. Und als Sahnehäubchen erstellt Thinkin’ Tags selbstständig und nach Bedarf die notwendigen geprefixten Varianten (-webkit-, -moz-, -ms-, -o- ). Als Anwender ist es somit ausreichend, die Eigenschaften ohne Vendor-Prefix einzugeben. Alles weitere erledigt Thinkin’ Tags. Natürlich ist es gleichermaßen möglich, einzelne mit einem Prefix versehene Eigenschaften zu definieren (z.B. -webkit-appearance: textfield; zur stressfreien Gestaltung von Suchfeldern).

Folgende CSS3 Module werden aktuell unterstützt:

  • CSS Basic Box model
  • CSS Color Module Level 3
  • CSS Backgrounds and Borders Module Level 3
  • CSS Marquee Module Level 3
  • CSS Multi-column Layout Module
  • CSS Basic User Interface Module Level 3 (CSS3 UI)
  • CSS Transforms
  • CSS Transitions
  • CSS Flexible Box Layout Module
  • CSS Fonts Module Level 3
  • CSS Text Module Level 3
  • CSS Animations

Bitte bedenkt aber, dass nur weil Thinkin’ Tags mit den CSS-Eigenschaften dieser Module umzugehen weiß, die Unterstützung seitens der Browser nicht automatisch gegeben ist. Aber es macht aus Thinkin’ Tags auch eine wunderbare kleine Spielwiese zum Testen, z.B. der verschiedenen neuen Layouttechniken von CSS3 (Flexbox und Grids Module).

Und wenn ich schon über mordernes CSS schreibe, dann muss ich natürlich auch das neue Box-Modell ansprechen (box-sizing: border-box;), welches im Internet Explorer seit Version 8, sowie in allen modernen Browsern seit längerer Zeit verfügbar ist. Thinkin’ Tags unterstützt dieses Box-Modell ab sofort, sodass auch in den komplexen Layoutmodi “structural” und “linearized” eine fehlerfreie Darstellung gewährleistet ist.

Abschließen möchte ich die Vorstellung der neuen Features mit einer Ergänzung zum Dashboard. Darin besteht nun endlich die Möglichkeit, die Namen und Beschreibungstexte gespeicherter Projekte zu editieren. Nachfolgend gibt’s eine vollständige Liste aller Neuerungen und Bugfixes. Den englischsprachigen Releasebeitrag gibt’s wie immer auf Google+.

Neue Funktionen
  • Auto-Vervollständigung für zahlreiche CSS3 Eigenschaften im CSS-Inspector
  • Automatische Erstellung der Schreibvarianten mit Vendor-Prefixes für CSS3 Eigenschaften im CSS-Inspector
  • Unterstützung für das alternative CSS3 Box-Modell “box-sizing: border-box” hinzugefügt.
  • Projektnamen und Beschreibungen bestehender Projekte können nun im Dashboard editiert werden
  • Unterstützung für das CSS Framework 960.gs hinzugefügt
  • CSS-Klassen prepend-n/append-n/push-n/pull-n für Blueprint CSS über Benutzeroberfläche steuerbar
  • CSS-Klassen prefix-n/suffix-n/push-n/pull-n für 960.gs über Benutzeroberfläche steuerbar
  • Projektvorlage “Company Profile” für 960.gs hinzugefügt
  • Projektvorlage “Company Profile” für Blueprint hinzugefügt
  • Im “Element Browser” stehen nun zahlreiche HTML5-Elemente (header, footer, ect.) per Drag & Drop zur Verfügung
Änderungen/Verbessungen bestehender Funktionen
  • Das “Dashboard” und der “Element Browser” haben eine neue, bessere Benutzeroberfläche erhalten
  • Über den “Element Browser” stehen nun verschiedene vorkonfigurierte Gridsets für Blueprint CSS and 960.gs als Drag & Drop Bausteine bereit
  • Die Trefferliste für die Auto-Vervollständigung für CSS-Eigenschaften im CSS-Inspector start nun in allen Browsern mit dem ersten Buchstaben.
  • YAML4 Grids sind nun im “structual"und “linearized” Darstellungsmodus per Drag & Drop “sortierbar”
  • Wechsel des Dienstes für Dummygrafiken von Flickholdr.com (momentan offline) zu Lorempixel.com
  • Projektvorlage “My Simple Website” (YAML) leicht überarbeitet.
  • Die allgemeinen Projektinformationen (Name, Beschreibung, Framework) befinden sich nun im File-Menü im rechten Panel.
  • Alle YAML-basierten Projektvorlagen wurden auf YAML 4.0.2 aktualsiert.
Bug Fixes
  • Element Attributes: Bei der Eingabe vonKlassennamen werden nun Punkte automatisch entfernt.
  • Element Attributes: In der Brotkrümelnavigation wurden vor Klassennamen z.T. mehrere Punkte dargestellt.
  • Workbench: Mehrere Rendering-Fehler in den Darstellungsmodi “structual” und “linearized” wurden behoben.
  • Workbench: Die Identifikation von Layoutbausteinen (Gridbausteine, HTML5 Elemente, usw.) erfolgt nun automatisch auch nach Markupänderungen
  • Workbench: Deaktierte Stylesheets wurden beim Wechsel des Darstellungsmodus versehentlich wieder aktiviert. Das wurde korrigiert.
  • Workbench: Das Sortieren von Elementen per Drag & Drop im “structural” und “linearized” Modus sollte nun wieder problemlos funktionieren.
  • Projekt Manager: Mehrere kleine Bugs in der Projektverwaltung/-speicherung korrigiert
  • UI: Das Kontext-Menü der Elmente im “structural” Darstellungsmodus wurde unter bestimmten Umständen nicht korrekt angezeigt
  • Allgmein: zahlreiche kleine und größere interne Korrekturen

 


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